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BIOGRAPHIE

Als Philipp Dittberner vor fünf Jahren auf der Bildfläche erschien, sorgten der Berliner Songwriter und sein Kumpel und Produzent Marv aus Hannover für Aufsehen. Ohne zuvor auch nur einen Song veröffentlicht zu haben, lieferten sie 2015 mit Wolke 4 (vierfach Gold-Status) den erfolgreichsten deutschsprachigen Song des Jahres. Nach zwei Studioalben und Radio-Hits wie „Das ist dein Leben“ (Gold-Status), „In deiner kleinen Welt“ (Gold-Status) und „So kann es weitergehen“ (5 Millionen Streams; #24 Airplaycharts; auch mit Marv produziert), setzen die beiden Freunde mit „Ich frag mich“ ihre musikalische Zusammenarbeit weiter fort. Die frisch produzierte Single wirft einen anderen Blick auf die Liebe zwischen zwei Menschen. Manchmal nämlich fühlt sich alles wie eine einzige Verwirrung an, wie ein Kompromiss, wie ein leeres Versprechen – und trotzdem bleibt man beieinander. „Ich frag mich“ erzählt gefühlvoll von dieser Situation, die wohl jeder schon erlebt hat. In der guten Laune, die das Stück erzeugt, könnte man jedoch eine zweite Frage interpretieren: Ist vielleicht der Weg das Ziel – oder anders gesagt, gehören die Zweifel nicht vielleicht einfach dazu? Das muss jeder selbst herausfinden, Philipp Dittberner und Marv aber liefern schon mal den Soundtrack dazu. Und den kann man auch zu zweit hören …  

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Die Musik von Philipp Dittberner lässt einen schon beim ersten Hören nicht mehr los. Kein Ohrwurm, dessen Kitzeln irgendwann stört. Sie scheint
eher zu sagen: „Ich bin bei dir, verlass dich auf mich!“

Warum ist das so? Wie macht sie das? Wie macht der das?

Die Musik des 1990 geborenen Berliners holt einen dort ab, wo man gerade steht, mit allem Ballast, aller Sehnsucht, aller Euphorie, aller Melancholie. In kleinen Beobachtungen, flüchtigen Gedanken und kaum greifbaren Momenten findet der Songwriter Geschichten, die auf einmal ganz groß klingen. Seine Musik nimmt einen ernst, auch in gemischten Gefühlen, dabei ist sie warm und behaglich, hüllt ein, wie eine warme Jacke, wenn es draußen kalt ist – sie ist da, verständlich, verständnisvoll, sie bedarf keiner Vorbereitung.

Was wir auf „Ich Frag Mich“ hören, ist jedoch keine Wintermusik, man kann mit ihr auch im Sommer am Kanal sitzen, am Strand, im Auto, in der Küche, bei geöffneten Fenstern, sie funktioniert allein, mit Kopfhörern oder mit 15.000 Konzertbesuchern, die im Chor mitsingen, eben irgendwie überall. Sie stellt einen Spagat dar, zwischen Intimität und großer Geste. 

Vor über vier Jahren, kurz vor der Veröffentlichung seines Debüts, hatte er den Wunsch geäußert, dass er – egal was passiert – weiterhin einfach Songs auf seiner Gitarre schreiben und Zeit mit seinen Freunden verbringen möchte. Der Wunsch hat sich erfüllt, Philipp ist bei all dem Erfolg mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben. Darum hat seine Musik auch so viel Kraft: Weil er sie über sich stellt, weil es ihm um seine Songs geht, nicht um ihn. Weil er seine Gabe, den Menschen mit seinen Songs etwas zu geben, ernst nimmt. Das funktioniert. Jeden Tag. Und jede Nacht.

Die Single Ich Frag Mich erschien am Grönland Records und ist überall erhältlich! 

 

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