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BIOGRAPHIE

Philipp Dittberner gelingt es, in seinem Songwriting kaum greifbare Gefühle auf den Punkt zu treffen und seinen Fans in ihrem alltäglichen Leben zu begegnen. Streams in Millionenhöhe bestätigen das Songwriting-Talent des jungen Berliners; fünf Jahre nach seinem großen Debüt aber auch das enorme Durchhaltevermögen und den bedingungslosen Rückhalt seiner Fans. Seine Hitsingle „Wolke 4“ wurde vierfach Gold ausgezeichnet, „Das ist dein Leben“ und „In deiner kleinen Welt“ verzeichnen ebenfalls Gold. „So kann es weitergehen“ (VÖ 2019, 7,9 Millionen Streams; Airplaycharts #24), „Ich frag mich“ (VÖ 2020, 8,4 Millionen Streams, Airplaycharts #27) und „Lissabon“ (VÖ 2020, zusammen mit VIZE; 2,5 Millionen Streams, Airplaycharts aktuell #69) setzten den Erfolgskurs fort. Die sechs Titel umfassende EP „Nichts fehlt“, die in Kooperation mit dem langjährigen Künstlerkollegen Marv entstanden ist, wird das Jahr 2020 abschließen. 

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Die Musik von Philipp Dittberner lässt einen schon beim ersten Hören nicht mehr los. Kein Ohrwurm, dessen Kitzeln irgendwann stört. Sie scheint
eher zu sagen: „Ich bin bei dir, verlass dich auf mich!“

Warum ist das so? Wie macht sie das? Wie macht der das?

Die Musik des 1990 geborenen Berliners holt einen dort ab, wo man gerade steht, mit allem Ballast, aller Sehnsucht, aller Euphorie, aller Melancholie. In kleinen Beobachtungen, flüchtigen Gedanken und kaum greifbaren Momenten findet der Songwriter Geschichten, die auf einmal ganz groß klingen. Seine Musik nimmt einen ernst, auch in gemischten Gefühlen, dabei ist sie warm und behaglich, hüllt ein, wie eine warme Jacke, wenn es draußen kalt ist – sie ist da, verständlich, verständnisvoll, sie bedarf keiner Vorbereitung.

Was wir auf „Ich Frag Mich“ hören, ist jedoch keine Wintermusik, man kann mit ihr auch im Sommer am Kanal sitzen, am Strand, im Auto, in der Küche, bei geöffneten Fenstern, sie funktioniert allein, mit Kopfhörern oder mit 15.000 Konzertbesuchern, die im Chor mitsingen, eben irgendwie überall. Sie stellt einen Spagat dar, zwischen Intimität und großer Geste. 

Vor über vier Jahren, kurz vor der Veröffentlichung seines Debüts, hatte er den Wunsch geäußert, dass er – egal was passiert – weiterhin einfach Songs auf seiner Gitarre schreiben und Zeit mit seinen Freunden verbringen möchte. Der Wunsch hat sich erfüllt, Philipp ist bei all dem Erfolg mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben. Darum hat seine Musik auch so viel Kraft: Weil er sie über sich stellt, weil es ihm um seine Songs geht, nicht um ihn. Weil er seine Gabe, den Menschen mit seinen Songs etwas zu geben, ernst nimmt. Das funktioniert. Jeden Tag. Und jede Nacht.

Die Single Ich Frag Mich erschien am Grönland Records und ist überall erhältlich! 

 

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